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Happy old couple in good health

Behandlung von Frauenkrankheiten

Ein besseres Leben, jeden Tag

Eisen-
mangel

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Pierre Fabre soigner la carence en fer

Pierre Fabre: Marktführer für die Behandlung von durch Eisenmangel verursachte Blutarmut

Mit ihrem eisernen Willen schafft es die Pierre Fabre Gruppe 1993, als erster Anbieter ein Medikament für die Behandlung von durch Eisenmangel verursachte Blutarmut auf den Markt zu bringen.

Seitdem ist die Pierre Fabre Gruppe Marktführer im Bereich Eisenzusatz und hält über 60 Prozent der Anteile dieses Geschäfts.

Eisenmangel stellt in Westeuropa und auf der ganzen Welt die wichtigste Ursache für Blutarmut dar. Mehr als 1,5 Milliarden Menschen sind davon betroffen. Dazu zählen vor allem schwangere Frauen, insbesondere gegen Ende der Schwangerschaft. Aufgrund des Wachstums von Fötus und Plazenta sowie des deutlichen Anstiegs der Blutmenge nimmt der Eisenbedarf erheblich zu.

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in Frankreich für die Behandlung von durch Eisenmangel verursachte Blutarmut

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gemäß aktueller Hämatologie-Leitlinie

Weitere Informationen unter www.tardyferon.de

Harnweg-
störungen

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Happy and healthy couple

Pierre Fabre engagiert sich seit 40 Jahren im Bereich Urologie und sorgt noch immer für Innovation

Die kurze Harnröhre, die anatomische Nähe von Vagina und Anus sowie die relative Instabilität des weiblichen Beckenbodens begünstigen Probleme beim Schließmechanismus der Blase sowie wiederkehrende Infektionen. Hinzu kommen mechanische Belastungen durch Schwangerschaften und Geburten, hormonelle Einflüsse während des Zyklus sowie durch Östrogen-Mangel bedingte Rückbildung des Gewebes.

Die Belastungsinkontinenz ist die häufigste Form der weiblichen Inkontinenz, gefolgt von der hyperaktiven Blase, welche auch mit Dranginkontinenz einhergehen kann. Es gibt auch Mischformen aus Belastungsinkontinenz und Dranginkontinenz.

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für Urinverlust bei Frauen ist die Belastungsinkontinenz
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der Frauen über 50 Jahren leiden an Urininkontinenz unterschiedlichen Ausmaßes: In Deutschland sind damit etwa 5 Mio. Frauen von einer Inkontinenz betroffen.

Bakterielle
Vaginose

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 deux femmes dans l'herbe avec fleurs

Was ist eigentlich eine bakterielle Vaginose?

Eine bakterielle Vaginose gehört zu den häufigen Formen der Scheideninfektionen. Sie macht sich bemerkbar durch Symptome wie grau-weißen Ausfluss und „fischigen“ Geruch der Scheide. Der Hintergrund ist eine Veränderung der physiologischen Vaginalflora: Schützende Laktobazillen (Milchsäurebakterien) nehmen ab und andere, unerwünschte Keime füllen die entstehende Lücke. 
In Europa sind ca. 15 ‒ 20 % der geschlechtsreifen Frauen von einer bakteriellen Vaginose betroffen. Es besteht aber kein Grund zur Sorge! Für die Behandlung gibt es verschiedene Optionen.

Häufig wird eine bakterielle Infektion mit Scheidenpilz verwechselt. Daher sollte die Diagnose dieser bakteriellen Fehlbesiedelung durch einen Facharzt erfolgen.

Weitere Informationen unter www.fluomizin.de


 

Atrophische
Vaginitis

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jeune femme brune cheveux au vent

Das Frauenthema – eine gesunde Vagina auch in und nach den Wechseljahren

Mit den Wechseljahren nimmt die Produktion der körpereigenen Estrogene ab, welche zu den weiblichen Geschlechtshormonen gehören. Ein Mangel an diesen Hormonen kann dann zu einer atrophischen Vaginitis führen. Der Begriff „Atrophie“ bezeichnet den Schwund von Gewebe, „Vaginitis“ eine Entzündung der Scheide, die durch das dünne (atrophe) Gewebe begünstigt werden kann. Ein weiteres Zeichen der Erkrankung ist zudem, dass die schützende Scheidenflora verloren geht, da sich Laktobazillen (Milchsäurebakterien) ohne Estrogene nicht ausreichend vermehren können. Die Erkrankung kann folglich einen negativen Einfluss auf das Sexualleben und dadurch auf die Lebensqualität haben.

 

 

Haut-
Hautinfektionen

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Happy old couple in good health - Pierre Fabre Consumer Health Care

Die Haut unser größtes Organ

Die Haut ist das flächenmäßig größte und schwerste Organ des Menschen mit einer Vielzahl von Aufgaben. Bei Störungen kann es daher auch zu ganz unterschiedlichen Hauterkrankungen kommen. Durch Bakterien oder Pilze können Hautinfektionen ausgelöst werden und verbunden sein mit starkem Juckreiz oder Brennen der Haut, wie z. B. bei Ekzemen, aber auch Windelentzündungen bei älteren inkontinenten Menschen oder Intertrigo (Hautwolf).